Schamanisch Homöopathische C4-Verreibung

HeXXenprozeß

Die fünf großen Pflanzen der europäischen Hexenüberlieferung

Fünf Tage im Jahr · Ein Samstag im Monat · 20 Plätze

Worum es geht

Am Ende trägst du ein Mittel nach Hause,
das es vorher nicht gab

Der provokant gewählte Titel dieser prozessorientierten Arbeit führt uns in die Arbeit mit den fünf großen magischen Hexenpflanzen. Wir stellen an einem Tag ein homöopathisches Mittel her — von Hand, im Mörser, nach der von Samuel Hahnemann beschriebenen Methode der C4-Verreibung. Und wir begegnen dabei dem Pflanzengeist.

Über die rein mechanische Verreibung des Mittels von Hand begeben wir uns auf den hexxischen Pfad und begegnen dem Mittel prozeßorientiert in seiner ganzen Tiefe. Wir treten in Kontakt mit der Essenz der Pflanzendevas und beginnen wirklich zu verstehen, wie sich der Geist der Pflanze anfühlt.

So wie wir die Essenz aus der Pflanze reiben, reiben wir unseren Zugang zu uns selbst wieder frei.

Wir kennen diese Pflanzen aus unserer Kindheit, aus den Märchen, den Mythen und Legenden unserer Vorfahren. Seit uralten Zeiten haben sich Schamanen, HeXXen, Heiler und Weiße Frauen genau dieser Mittel bedient. Indem wir diesem Pfad folgen, berühren wir wieder das uralte hexxische Feld.

Was an einem Tag geschieht

Vier Stunden, vier Ebenen

Jede Stufe ist eine Verdünnung im Verhältnis eins zu hundert — und zugleich ein Schritt tiefer. Die Verreibung erfolgt unter Anleitung, es stehen genug Mörser zur Verfügung, alle Materialien werden gestellt.

  • C1 Die erste StundeDer Körper Ein Teil Ursubstanz auf neunundneunzig Teile Milchzucker. Von Hand, im Mörser, sechs Minuten reiben, vier Minuten schaben, wieder reiben. Nichts geschieht, außer dass die Hand müde wird und der Kopf still.
  • C2 Die zweite StundeDas Gefühl Ein Teil davon auf neunundneunzig Teile frischen Zucker. Die Bewegung ist dieselbe. Was sich ändert, ist der, der reibt.
  • C3 Die dritte StundeDer Gedanke Hier hörte Hahnemann auf. Der Stoff ist jetzt millionenfach verkleinert — bei ihm war das der fertige Ausgangspunkt jeder weiteren Arbeit.
  • C4 Die vierte StundeDas Wesenhafte Wir reiben weiter. Nicht das Ergebnis im Mörser ist der Zweck, sondern das, was in den Reibenden geschieht. Was dabei an Empfindungen, Bildern, Erinnerungen und Sätzen zufällt, wird aufgeschrieben.

Nach einer Pause verarbeiten wir das verriebene Mittel weiter. Im Gegensatz zur üblichen Methode des Verschüttelns bedienen wir uns schamanischer Methoden: in einer weiteren Trancereise, mit Hilfe unserer Krafttiere und Geisthelfer und der griechischen Götter der Zeitqualität — Kairos, Chronos und Äon.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer nimmt am Ende des Tages das eigene Mittel mit nach Hause.

Der Abend davor

Der Gute Ort

Vor jeder Verreibung liegt ein Abend. Der „Gute Ort" ist ein Begriff aus der Radiästhesie — ein Platz, an dem der Organismus gut ruhen kann. Ich habe ihn in einen schamanischen Zusammenhang gestellt: dein Guter Ort in der Anderswelt ist Anlaufpunkt, Arbeitsstätte und Ruhepol zugleich.

Dort treten wir mit der Energie der Pflanze in Kontakt, mit der wir uns am darauffolgenden Tag in den Prozeß der Verreibung begeben. Der Abend ist so angelegt, dass eine mehrmalige Teilnahme immer neue Erkenntnisse bringt — und es ist das stete Üben, das die Fertigkeit im schamanischen Reisen verfeinert.

Mehr über den Guten Ort

Termine und Anmeldung

Fünf Samstage über das Jahr

Jeweils 10 bis 18 Uhr, ein Samstag im Monat mit Sommerpause. Die Daten der kommenden Staffel werden hier bekanntgegeben.

Mandragora Die Alraune Termin wird bekanntgegeben Platz sichern
Hyoscyamus Das Bilsenkraut Termin wird bekanntgegeben Platz sichern
Belladonna Die Tollkirsche Termin wird bekanntgegeben Platz sichern
Stramonium Der Stechapfel Termin wird bekanntgegeben Platz sichern
Agaricus Der Fliegenpilz Termin wird bekanntgegeben Platz sichern
Komplettpaket Fünf Abende & fünf Workshops Alle Termine der Reihe Reihe buchen
88 €Wertschätzungsbeitrag
20Plätze je Tag
10–18Uhr, samstags
C4von Hand verrieben

Getränke und Pausensnacks sind enthalten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bitten wir um rechtzeitige Anmeldung.

Zur Einordnung. Die fünf Arten dieser Reihe sind hochgiftig, der Fliegenpilz ist psychoaktiv. Gearbeitet wird ausschließlich mit homöopathisch verriebenen Zubereitungen unter Anleitung; es wird nichts roh eingenommen und nichts zubereitet, was zu Hause nachgemacht werden soll.

Die Arbeit ist ein spiritueller und persönlicher Prozess. Sie ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung, und es wird kein Heilerfolg versprochen.